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KONFLIKT- KOMPETENZ

In Konflikten klar und fair bleiben: das ist ein hohes Ziel, das wir genau dann aus den Augen verlieren, wenn es für uns selber brenzlig wird. Im Seminar üben wir, diesem Ziel näher zu kommen, und lernen Strategien kennen, die wir im Konfliktfall anwenden können.

DIE EIGENE HALTUNG KLÄREN

Nicht nur im Streit, sondern auch mit Hinblick auf unsere alltägliche Stimmungslandschaft spielt Klarheit der eigenen Position eine zentrale Rolle. Wenn wir Klarheit haben, verläuft ein Streit in der Regel ganz anders, als wenn wir ungeklärt hineinbrettern. Wir üben, wie man Klarheit entwickeln und die eigene Position -zunächst einmal für sich selbst und später auch im Dialog- deutlich machen kann.

GEHÖRT WERDEN UND ANDERE SEHEN

„Wenn wir unsere eigenen Bedürfnisse nicht ernst nehmen, tun es andere auch nicht“ (M. Rosenberg). Wie kommen wir uns selbst so nahe, dass wir uns selbst gut vertreten können? Und können wir unser Gegenüber dann noch sehen? Oder auch: was brauchen wir, um unser Gegenüber wirklich wahrzunehmen?

IN VERBINDUNG SEIN MIT SICH SELBST UND ANDEREN

Wie kann es gelingen, mit anderen verbunden zu sein, auch wenn man das Gegenüber am liebsten gerade auf den Mond schießen würde? Wie kann ich dafür sorgen, dass Kommunikation wieder in Gang kommt, auch wenn gerade so richtig der Frost in den Blumen ist? Auch im Fortsetzungskurs wird uns diese Frage wieder begegnen.

WUT _ ANGST _ FREUDE _ SCHAM _ TRAUER ausloten, begreifen, wertschätzen und zugänglich machen

Mit großer Wut in Konflikten umzugehen, sie zu würdigen und so zu nutzen, dass niemand durch sie zu Schaden kommt, ist Bestandteil der Seminare. Doch auch Angst, Scham und Trauer wirken sich unmittelbar auf die Kommunikation aus und führen teilweise zu regelrechten Blockaden. Wie gehen wir damit um? Und wie kommen statt simplem Lob oder einer Danksagung Freude, Dankbarkeit und Glück wirklich beim Gegenüber an?

NEUE IMPULSE FÜR PARTNERSCHAFT & FAMILIE

Dieser Tage rücken familiäre und partnerschaftliche Themen noch mal ganz anders in den Fokus. Ablenkungen aller Art fallen weg und wir sind auf uns selbst zurückgeworfen. Im Kurs geben wir den Fragen Raum, die neu auftauchen oder schon lange in einer Partnerschaft oder Familie Thema sind. Auch Unausgesprochenes kann über Jahre eine Familie oder ein Paar begleiten. Wir überlegen, wie man die eigene Strategie ändern und die Kommunikation neu in Gang bringen kann.

UMGANG MIT KINDERN UND JUGENDLICHEN

Viele Eltern haben den Eindruck, dass die Kommunikation mit den Kindern nicht ganz so läuft, wie sich das eigentlich wünschen. All den Fragen zum Thema Eltern und Kind gehen wir im Elternkurs auf den Grund. Zum Geschwisterkurs kommen Kinder/Teens ohne ihre Eltern. An drei Nachmittagen betrachten wir ihre Geschwisterbeziehung aus verschiedenen Blickwinkeln. Die Geschwister erfahren, wie sie sich neu begegnen und einen möglichen Teufelskreis aus Zoff und Vorwürfen verlassen können. Ein anschließendes Gespräch mit Eltern/Elternteil und Kindern ist Teil des Pakets.

TOOLS FÜR BEREICHERNDE KOMMUNIKATION in BERUF und persönlichem UMFELD

Wie kann Kommunikation zur Bereicherung werden? Wenn alles schon in der Sackgasse gelandet ist: wie kommen wir da wieder raus? Beruf, Nachbarn, Freundschaften – das Schöne ist, dass die Gewaltfreie Kommunikation in sämtlichen Bereichen angewendet werden kann. „Es ist ein himmelweiter Unterschied, ob ich für andere etwas tue, damit ich mich nicht schuldig fühle oder um ihnen eine Freude zu machen.“ (Rosenberg)

GEWALTFREIE KOMMUNIKATION NACH ROSENBERG

„Zuerst die Verbindung, dann die Lösung“, hat Rosenberg gesagt. Wie aber finde ich eine Verbindung, wo Wut und Ärger herrschen? Oder man fragt sich: Muss ich mich überhaupt mit Menschen verbinden und mit ihnen kommunizieren, wenn doch scheinbar Hopfen und Malz verloren ist? „Das Ziel der Gewaltfreien Kommunikation ist nicht, Menschen und deren Verhalten zu ändern, um unseren Willen durchzusetzen: es geht darum, Beziehungen aufzubauen, die auf Ehrlichkeit und Empathie beruhen, so dass schließlich die Bedürfnisse aller erfüllt sind.“ (Marshall Rosenberg)

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